Aursjø-Reinvassbu (mit Übernachtung)

03/17/2012 von Dirk

Aursjø-Reinvassbu (mit Übernachtung)

[skill title=“unsere Bewertung“ percent=“85″]

  • Ziel: Reinvassbu
  • Kommune: Nesset
  • Länge: 26 Km zum Ziel
  • Steigung: 200 m
  • Anfahrt: Google Map
  • Parkplatz: 62,4062383 , 8,5406398
  • Ziel: 62,5501543 , 8,3676851
  • Karte: 1419 IV Aursjøen , 1420 III Sunndalsøra
  • Schwierigkeitsgrad: • • •

Diese Tour ist recht einfach. Der Pfad ist gut zu erkennen und bei gutem Wetter auch trocken, bis auf ein paar Ausnahmen. Die Route ist durch den DnT markiert worden. Eines sollten Sie auf keinen Fall vergessen. Ein Mittel gegen Mücken könnte Ihnen dabei helfen, nicht vollkommen ohne Blut das Ziel zu erreichen. Man könnte fast den Eindruck bekommen, als ob alle Mücken Skandinaviens von dort kommen.

[hb_image width=“310″ height=“207″]http://fjellnisse.com/wp-content/uploads/2012/03/Aursjø-0.jpg[/hb_image]Am Parkplatz laufen wir an einem Holzschild mit der Aufschrift “Reinvassbu” los. Der Weg führt uns erst mal etwas bergauf am “Storslågan ( 1286 m)” vorbei. Wir laufen nun ein ganzes Stück an diesem Berg entlang und machen dabei eine kleine Rechtskurve. Der Pfad ist gut zu erkennen und führt stellenweise über glattes Gestein.Nach ein paar Minuten haben wir die höchste Stelle dieses Abschnittes erreicht. Nun geht es wieder bergab und hat eine schöne Aussicht in das Stordal mit dem Stordalsåa in der Mitte. Unser Weg führt Sie nun immer weiter ran an den Fluß und es geht weiter leicht bergab.Sie sollten nun an einem Schild vorbei kommen auf dem “Aursjøhytta” steht. Dieses Schild zeigt uns woher wir kommen und wohin wir wieder auf dem Rückweg müssen.Nach ein paar Kilometern kommt ein kleiner Fluss über den Sie hinweg stolpern müssen. Im späten Sommer trägt der Fluss nur wenig Wasser aber Sie werden trotzdem nasse Füße bekommen. Sie befinden sich nun mitten im Stordal. Hinter der Bergregion auf der linken Seite des Tals befindet sich das Eikesdalen. Sie müssen aber gerade aus , durch das Stordal weiter laufen.Nach einer ganzen Weile können Sie einen Bergsee erkennen. Dieser Bergsee heißt Midtlægervatnet und befindet sich auf einer Höhe von 960 m.An dieser Stelle haben wir bereits 50 % unseres Anti-Mücken-Mittels aufgebraucht. Meinem Sohn hab ich extra noch was gegeben, der sah etwas bleich aus. Sobald etwas Wind ist, sollten Sie eine Pause machen. Denn bei Wind verschwinden die kleinen Biester und Sie können sich etwas besser entspannen.

Nach ca 7 – 8 Km haben Sie das Øvste Lægeret ( breite Flussstelle) erreicht. Diesen Punk habe ich auf der Route/GPS Karte mit “2? beschriftet. Von hier aus haben Sie einen super Blick ins Stordal.

An dieser Stelle teilt sich das Tal. Nach links geht das Stordal, zwischen Trolltinden und Gråhøa weiter. Wie laufen weiter leicht nach rechts, in das Vakkerdal, zwischen Gråhøa und Litlhøa . Der Weg führt uns nun wieder etwas bergauf. Wenn Sie die höchste Stelle in diesem Tal erreicht haben, befinden Sie sich auf den “Vakkerdalsbandet”. Von hier aus geht es wieder bergab durch das Vakkerdalen. Nun taucht auf der rechten Seite ein großer Bergsee auf. Das ist das Osvatnet, ein großer Staudamm.

Bevor Sie die Spitze des kleineren Sees, oberhalb des Osvatnet, erreicht haben, führt uns der Weg mit einer leichten Linkskurve wieder weg vom See. Nach kurzer Zeit kommt ein Wegweiser der uns den Weg zur Reinvassbu zeigt. Er zeigt uns aber auch den Weg zur Rauberghytta (nach rechts) .

Nun sind es nur noch wenige Kilometer bis zur Reinvassbu. Den See “Reinsvatnet” können Sie bereits sehen. An dieser Stelle habe ich mein Glück beim Angeln versucht. War zwar nicht der größte Fang aber , nach einer so langen Tour, der leckerste.

Die letzten Meter sind einfach. Man läuft zwischen “Slotthøa” (der hohe Berg links) und den Reinsvatnet (rechts) auf gut markierten Weg zur Reinvassbu.

Die Tour kann noch weiter ausgebaut werden. Entweder laufen Sie nun bergab nach Vike in Eikesdal, oder weiter am See entlang Richtung Brandstadbu oder aber Sie laufen den ganzen Weg zurück so wie ich es gemacht habe…..

Die Tour ist lang, trotzdem gibt es kaum steile Steigungen. Den Rückweg konnte ich mir etwas bequemer einteilen. Wir haben nochmal auf dem Rückweg übernachtet. Schlechtes Wetter hatte ein Weiterlaufen nicht zugelassen…

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